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Handlungsfelder

Demographie

Im Handlungsfeld „Sicherung & Stärkung der Daseinsvorsorge / Demographie, Dörfer haben Zukunft“ werden Maßnahmen zur Sicherung und Stärkung der Daseinsvorsorge insbesondere im Kontext des demographischen Wandels realisiert werden. Die Anpassungen an die Folgen des demographischen Wandels, wie Bevölkerungsrückgang und Veränderungen in den Altersstrukturen, werden für die Region Östliches Weserbergland in weiteren Entwicklungen eine zentrale Aufgabe sein.

Regionale Wirtschaftsentwicklung

Im Handlungsfeld „Regionale Wirtschaftsentwicklung“ soll der Wirtschaftsraum Östliches Weserbergland nachhaltig gefestigt und entwickelt werden. Neben der Bearbeitung von allgemeinwirtschaftlichen Themen im Kontext von Ausbildungsmarkt und Fachkräftemangel beziehen sich die Ziele und Maßnahmen vornehmlich auf die beiden zentralen Wirtschaftsfaktoren „Landwirtschaft“ und „Tourismus“, die mit vernetzenden und infrastrukturellen Ansätzen nachhaltig gestärkt werden sollen.

Innenentwicklung

Das Handlungsfeld „Innenentwicklung“ zielt auf eine zukunftsfähige Entwicklung der Orte ab. Unter Abwägung wichtiger sozialer, kommunalwirtschaftlicher und ökologischer Belange soll dem aktuell noch verhältnismäßig hohen Flächenverbrauch durch eine zielgerichtete  Innenentwicklung und angepasste Entwicklungsstrategien begegnet werden.
Im Vordergrund stehen hier insbesondere der Umgang mit leerstehenden Immobilien und ungenutzten Grundstücken in den Ortskernen.

Klima- und Umweltschutz

Das Handlungsfeld „Klima- und Umweltschutz“ beinhaltet vornehmlich Ziele und Maßnahmen aus zwei thematischen Schwerpunkten. Zum einen soll der technische und strategische Hochwasserschutz im Rahmen einer nachhaltigen und umweltschonenden Gewässerentwicklung weiter ergänzt und optimiert werden.
Zum anderen steht der Ausbau der erneuerbaren Energien im Östlichen Weserbergland zur Erreichung der im Klimaschutzkonzept des Landkreises Hameln-Pyrmont formulierten Ziele im Vordergrund.

Die ersten Projekte zur Umsetzung der Regionalen Entwicklungsstrategie wurden bereits durch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) beschlossen.